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Ein Foto von Glasfasern.

Willkommen auf myk10.de, der Webseite der Smarten Region Mayen-Koblenz!

Der Landkreis Mayen-Koblenz gehört zu deutschlandweit 32 Kommunen, die in das Förderprogramm „Smart Cities – made in Germany 2020“ des Bundesinnenministeriums aufgenommen wurden. Unter dem Motto „Smarte Region MYK10“ sollen mithilfe der Förderung zukunftsweisende Ziele und digitale Strategien für alle Daseinsbereiche einer smarten Region entwickelt sowie deren Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung erprobt werden.

 

 

Über das Projekt

Aktuelle Meldungen

Projektleiterin Frau Gröntgen hält die Tür zum Projektbüro auf
Gespeichert von admin am Fr., 03.12.2021 - 11:21

Eröffnung des Projektbüros in Andernach – kommen Sie vorbei!

Heute öffnet das Projektbüro der Smarten Region MYK10 im Zuge des „First Fridays“ seine Räumlichkeiten in Andernach in der Bahnhofstraße 22. Diese Räumlichkeiten dienen als Anlaufstelle für alle Interessierten, die sich vor Ort über Neuigkeiten, Vorgehen und Inhalte der smarten Region MYK10 informieren oder sich aktiv mit einbringen möchten.

Zeitplan

Date
23. September 2021

Startschuss des Projekts mit Auftaktveranstaltung

Der Startschuss des Projekts fiel mit dem digitalen Auftaktforum am 23. September 2021. Für das erste Projektjahr hat sich die Smarte Region gleich drei Aufgaben vorgenommen. In drei Zukunftsdialogen wird eine Strategie entwickelt, die den Fahrplan für die folgenden Jahre vorgibt. Parallel werden die ersten Projekte umgesetzt.

Date
Oktober 2021

Ideenwettbewerb zur Smarten Region

Start des Mitmachlabors durch den ersten offenen Ideenwettbewerb
 

 

Date
Dezember bis Februar 2022

Zukunftsdialog zur Smarten Region als Online-Dialog und vor Ort

Wir über uns

Foto von Meniger Römerreich

Über die Region Mayen-Koblenz

Der im Norden von Rheinland-Pfalz gelegene Landkreis Mayen-Koblenz zählt mit 214.000 Einwohnern als der einwohnerstärkste Kreis im Bundesland und ist stark durch raumstrukturelle Unterschiede, Vielfalt und Heterogenität gekennzeichnet. Der wirtschaftsstarke und verdichtete Bereich der Rheinachse wird durch den ländlich strukturierten Raum der Osteifel ergänzt. Die gesamte Region erfreut sich einer hohen touristischen Nachfrage. Positive Fachkräfteentwicklung, Optimierung von Mobilitätsangeboten und Aufrechterhaltung lokaler Daseinsvorsorgestrukturen sind zurzeit bedeutende Aufgaben. 

Die Stabsstelle Smart Cities

Foto von Sonja Gröntgen

Die Digitalisierungsbeauftragte ist für die Gesamtsteuerung und -koordination des Modellprojektes und des Smarten Region Teams zuständig. Daneben ist die CDO das Gesicht des Modellprojektes nach innen und außen und kümmert sich proaktiv um die Vernetzung mit den relevanten Akteuren im Landkreis, anderen Modellregionen und darüber hinaus. Die Stabsstelle der CDO ist direkt dem Landrat zugeordnet.

Sonja Gröntgen – Leiterin der Stabsstelle „Smart Cities“ und CDO (Chief Digital Officer) des Landkreises Mayen-Koblenz

Zukunftsbüro

Das Zukunftsbüro der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Landkreises bearbeitet viele verschiedene Fragestellungen und initiiert Projekte an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, so auch im Themenfeld Digitalisierung. Das Zukunftsbüro wirkt in dieser Rolle an der Umsetzung der Smarten Region Mayen-Koblenz mit. Mehr Informationen zur WFG und dem Zukunftsbüro finden Sie hier

Koordinierungsstelle Digitalisierung

Seit Sommer 2019 gibt es die Koordinierungsstelle Digitalisierung (KoDig) im Kreishaus. Kernaufgabe ist die Digitalisierung und Optimierung von Prozessen der Kreisverwaltung in all ihren Facetten. Die Koordinierungsstelle ist in dieser Rolle stets eingebunden, wenn die Umsetzung der Smarten Region die internen Prozesse der Kreisverwaltung betrifft.  

Externe Programmunterstützung

Das Büro City & Bits begleitet gemeinsam mit Frauenhofer IESE und Zebralog das Projektteam bei der Umsetzung des Projekts. Die drei Unternehmen unterstützen auch bei der Umsetzung des Kommunikations- und Beteiligungsprozesses.

Kooperationspartner

Die 10 Kommunen im Landkreis und ca. 50 weitere Kooperationspartner stehen dem Projekt mit Rat und Tat zur Seite. Dies sind beispielsweise im Kreis ansässige Unternehmen, medizinische Einrichtungen, Vereine, Hochschulen, die Polizei sowie externe Partner von außerhalb des Kreisgebiets. 

Der Expertenbeirat

Fachliche Begleitung erhält das Projekt durch den regelmäßig tagenden Expertenbeirat. Als beratendes Gremium besteht unser Expertenbeirat aus nationalen Koryphäen der Digitalisierung sowie Stadt- und Regionalentwicklung. Seit Dezember 2020 tagt der MYK10 Expertenbeirat zweimal im Jahr. 

Ein Foto von Jun.-Prof. Dr. Martin Bechthold

„Oft ist gutes, vorausschauendes Nachdenken – mit dem Ganzen im Blick! – wichtiger als komplexe technische Umsetzungen. Ich freue mich sehr, dass mit dem Kreis Mayen-Koblenz ein äußerst spannender und differenzierter Raum den Zuschlag erhalten hat, in dem nun mit großer Motivation und starkem Engagement ganz neue Wege ausprobiert werden können.“

Jun.-Prof. Dr. Martin Berchtold - SRL – Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.: Arbeitskreis Digitale Transformation
Ein Foto von Prof. Dr. Bosselmann-Cyrand

„Es gilt, digitale Strategien für Städte und Dörfer und die dort ansässigen Unternehmen zu entwickeln sowie Arbeit, Mobilität und Sozialräume innovativer und nachhaltiger zu gestalten. Der Landkreis Mayen-Koblenz kann dabei eine Vorreiterrolle einnehmen und als Vorbild für andere Landkreise und Kommunen dienen.“

Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident Hochschule Koblenz
Ein Foto von Dr. Daniel Dettling

„Der Megatrend Konnektivität macht den Landkreis Mayen-Koblenz grüner, vernetzter und lebenswerter. Der Landkreis steht wie kaum ein anderer für den Sinn von ‘Smartness‘: die Verbindung von Menschen untereinander und mit Technologien." (Foto: Edgar Rodtmann)

Dr. Daniel Dettling, Zukunftsinstitut Frankfurt
Ein Foto von Dr. Jan-Philipp Exner

„Durch das Projekt werden dem Landkreis vielfältige Entwicklungspotenziale erschlossen, um sich als zukunftsfähiger Wohn- und Arbeitsstandort zu positionieren, und durch die Modellhaftigkeit kann die Strahlkraft auf das regionale Umfeld als auch strukturell vergleichbare Räume übertragen werden.“

Dr. Jan-Phillipp Exner, ZENNER INTERNATIONAL GMBH & CO. KG
Ein Foto von Guido Gehrt

„Was ist ‘smart‘? Innovativ, kommunikativ und authentisch die Digitalisierung im Landkreis Mayen-Koblenz vorantreiben, ohne dabei jedes einzelne Rädchen neu erfinden zu wollen. Was ist daher noch smart? Den Austausch mit anderen Kommunen suchen, deren Erfahrungen nutzen und selbst eigene Erkenntnisse weitergeben. Was entsteht dadurch? Ein smartes und bestens vernetztes Leuchtturmprojekt im Landkreis Mayen-Koblenz!“

Guido Gehrt, Behörden Spiegel
Ein Foto von Ingeborg Henzler

„Meine Beiträge sehe ich im Einbringen von Erfahrungen aus dem Wissenschaftsbetrieb – auch aus anderen Regionen und Ländern – sowie, sofern sinnvoll angebracht, im Austausch und der Vernetzung  mit Institutionen und Kommunen von außerhalb und zudem durch mein Engagement im Bereich Digitalisierung der Bildung, … alles jedoch nicht ohne Berücksichtigung von und Verknüpfung mit dem wesentlich weitergefassten Komplex der Kultur, unter Einbeziehung von ehrenamtlichen Einrichtungen bzw. Organisationen.“
(Foto: Herbert Piel)

Ingeborg Henzler, Vorstandmitglied der Dr. Hans Riegel-Stiftung
Ein Foto von Willi Kaczorowski

„Der Kreis hat sich systematisch vorbereitet, um in den nächsten Jahren die Digitalisierung nutzen zu können. Das Ergebnis kann eine erhebliche Steigerung der Lebens- und Aufenthaltsqualität sein, wenn jetzt noch die Ideen der Bürgerinnen und Bürger eingeholt und berücksichtigt werden. Es werden spannende Jahre in der Region.“

Willi Kaczorowski, Strategieberater für Digitale Transformation
Ein Foto von Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop

„Der Landkreis hat sich auf den Weg in eine smarte Zukunft gemacht – ein Prozess, der für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Akteure der Wirtschaft mit vielen Chancen einhergeht und die Standort- und Lebensqualität der Region steigern kann.“

Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer - ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH
Ein Foto von Prof. Dr. Harald Simons

„Meine Hoffnung ist, dass in dem Smart-Cities Prozess im Landkreis Mayen-Koblenz Ideen entstehen und ausprobiert werden, wie die Abwanderung vor allem junger Menschen aus den ländlichen Räumen Deutschlands entgegengewirkt werden kann. Smart den Schwarm in die Großstädte aufhalten und so die Heimat erhalten – das wäre schon was!“

Prof. Dr. Harald Simons, empirica AG
Ein Foto von Gerald Swarat

„Es ist gerade die richtige Zeit, um die Rolle der Kreise in der digitalen Transformation auf kommunaler Ebene genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie z.B. die 10 beteiligten Kommunen zusammenarbeiten trotz der unterschiedlichen Herausforderungen in Stadt vs. Land.“

Gerald Swarat, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering
Ein Foto von Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß

„Der Landkreis Mayen-Koblenz ist ein Zukunftsstandort – attraktiv und mit vielen Potentialen für Menschen und Unternehmen. Das Projekt ‘Smart Cities‘ wird dem Landkreis wichtige Impulse für die Digitalisierung verschiedener Struktur- und Lebensbereiche geben.“

Univ.-Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß, Technische Universität Kaiserslautern
Ein Foto von Frau Prof. Maria A. Wimmer

Für den Landkreis Mayen-Koblenz ergeben sich durch das Modellprojekt Smart Cities in den nächsten Jahren erhebliche Chancen und Potentiale der nachhaltigen Kreisentwicklung, insbesondere in den Bereichen smarte Mobilität und Smartes Gesundheitswesen. Die Herausforderungen, solch komplexe Aufgabenstellungen erfolgreich umzusetzen, sind groß. Übergreifende Zusammenarbeit und Engagement aller Stakeholder in diesem Transformationsprozess sind dafür zentrale Gelingensbedingungen.“

Frau Prof. Maria A. Wimmer, Universität Koblenz - Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik