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Expertenbeirat

Meeting Raum

Der Expertenbeirat

Fachliche Begleitung erhält das Projekt durch den regelmäßig tagenden Expertenbeirat. Als beratendes Gremium besteht unser Expertenbeirat aus nationalen Koryphäen der Digitalisierung sowie Stadt- und Regionalentwicklung. Seit Dezember 2020 tagt der MYK10 Expertenbeirat zweimal im Jahr. 

Foto von Martin Berchtold

„Oft ist gutes, vorausschauendes Nachdenken – mit dem Ganzen im Blick! – wichtiger als komplexe technische Umsetzungen. Ich freue mich sehr, dass mit dem Kreis Mayen-Koblenz ein äußerst spannender und differenzierter Raum den Zuschlag erhalten hat, in dem nun mit großer Motivation und starkem Engagement ganz neue Wege ausprobiert werden können.“

Jun.-Prof. Dr. Martin Berchtold - SRL – Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.: Arbeitskreis Digitale Transformation
Foto von Dettling

„Der Megatrend Konnektivität macht den Landkreis Mayen-Koblenz grüner, vernetzter und lebenswerter. Der Landkreis steht wie kaum ein anderer für den Sinn von ‘Smartness‘: die Verbindung von Menschen untereinander und mit Technologien." (Foto: Edgar Rodtmann)

Dr. Daniel Dettling, Zukunftsinstitut Frankfurt
Foto von Exner

„Durch das Projekt werden dem Landkreis vielfältige Entwicklungspotenziale erschlossen, um sich als zukunftsfähiger Wohn- und Arbeitsstandort zu positionieren, und durch die Modellhaftigkeit kann die Strahlkraft auf das regionale Umfeld als auch strukturell vergleichbare Räume übertragen werden.“

Dr. Jan-Phillipp Exner, ZENNER INTERNATIONAL GMBH & CO. KG
Foto von Gehrt

„Was ist ‘smart‘? Innovativ, kommunikativ und authentisch die Digitalisierung im Landkreis Mayen-Koblenz vorantreiben, ohne dabei jedes einzelne Rädchen neu erfinden zu wollen. Was ist daher noch smart? Den Austausch mit anderen Kommunen suchen, deren Erfahrungen nutzen und selbst eigene Erkenntnisse weitergeben. Was entsteht dadurch? Ein smartes und bestens vernetztes Leuchtturmprojekt im Landkreis Mayen-Koblenz!“

Guido Gehrt, Behörden Spiegel
Foto von Henzler

„Meine Beiträge sehe ich im Einbringen von Erfahrungen aus dem Wissenschaftsbetrieb – auch aus anderen Regionen und Ländern – sowie, sofern sinnvoll angebracht, im Austausch und der Vernetzung  mit Institutionen und Kommunen von außerhalb und zudem durch mein Engagement im Bereich Digitalisierung der Bildung, … alles jedoch nicht ohne Berücksichtigung von und Verknüpfung mit dem wesentlich weitergefassten Komplex der Kultur, unter Einbeziehung von ehrenamtlichen Einrichtungen bzw. Organisationen.“
(Foto: Herbert Piel)

Ingeborg Henzler, Vorstandmitglied der Dr. Hans Riegel-Stiftung
Foto von Kaczorowski

„Der Kreis hat sich systematisch vorbereitet, um in den nächsten Jahren die Digitalisierung nutzen zu können. Das Ergebnis kann eine erhebliche Steigerung der Lebens- und Aufenthaltsqualität sein, wenn jetzt noch die Ideen der Bürgerinnen und Bürger eingeholt und berücksichtigt werden. Es werden spannende Jahre in der Region.“

Willi Kaczorowski, Strategieberater für Digitale Transformation
Foto von Siedentop

„Der Landkreis hat sich auf den Weg in eine smarte Zukunft gemacht – ein Prozess, der für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Akteure der Wirtschaft mit vielen Chancen einhergeht und die Standort- und Lebensqualität der Region steigern kann.“

Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer - ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH
Foto von Simons

„Meine Hoffnung ist, dass in dem Smart-Cities Prozess im Landkreis Mayen-Koblenz Ideen entstehen und ausprobiert werden, wie die Abwanderung vor allem junger Menschen aus den ländlichen Räumen Deutschlands entgegengewirkt werden kann. Smart den Schwarm in die Großstädte aufhalten und so die Heimat erhalten – das wäre schon was!“

Prof. Dr. Harald Simons, empirica AG
Foto von Swarat

„Es ist gerade die richtige Zeit, um die Rolle der Kreise in der digitalen Transformation auf kommunaler Ebene genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie z.B. die 10 beteiligten Kommunen zusammenarbeiten trotz der unterschiedlichen Herausforderungen in Stadt vs. Land.“

Gerald Swarat, Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering
Foto von Troeger-Weiß

„Der Landkreis Mayen-Koblenz ist ein Zukunftsstandort – attraktiv und mit vielen Potentialen für Menschen und Unternehmen. Das Projekt ‘Smart Cities‘ wird dem Landkreis wichtige Impulse für die Digitalisierung verschiedener Struktur- und Lebensbereiche geben.“

Univ.-Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß, Technische Universität Kaiserslautern
Foto von Wimmer

Für den Landkreis Mayen-Koblenz ergeben sich durch das Modellprojekt Smart Cities in den nächsten Jahren erhebliche Chancen und Potentiale der nachhaltigen Kreisentwicklung, insbesondere in den Bereichen smarte Mobilität und Smartes Gesundheitswesen. Die Herausforderungen, solch komplexe Aufgabenstellungen erfolgreich umzusetzen, sind groß. Übergreifende Zusammenarbeit und Engagement aller Stakeholder in diesem Transformationsprozess sind dafür zentrale Gelingensbedingungen.“

Prof. Maria A. Wimmer, Universität Koblenz - Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik
Foto von Stoffel

„Seit vielen Jahren unterstützt die Hochschule Koblenz den Landkreis Mayen-Koblenz bei der Entwicklung von Strategien für Städte und den ländlichen Raum, etwa im Rahmen von Projekten, die Studierende unseres Studiengangs Integrierte Orts- und Sozialraumentwicklung mit den Kommunen durchführen. Zudem ist es uns ein Anliegen, die Arbeitswelt innovativer und nachhaltiger zu gestalten. So haben wir das Kompetenzzentrum DigiMit² gestartet, in dem wir niederschwellig kleine und mittlere Unternehmen zum Thema Digitalisierung beraten. Als Smarte Region MYK10 kann der Landkreis diese Themen noch stärker vorantreiben.“

Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident Hochschule Koblenz
Foto von Jünemann

"Die Digitalisierung in unserem Landkreis zu stärken, das ist der richtige Weg in eine sozialere Zukunft. Die smarte Region MYK10 steht für die Entwicklung von Freiheit und Selbständigkeit. Im Beruf und im Alltag. Für Menschen jeden Alters. Neue Möglichkeiten der Kommunikation bringen Erleichterungen im Umgang mit der Verwaltung, beim Wirtschaften, im Finanzwesen, im Gesundheitswesen …  Allerdings nur, wenn Menschen auch in der Lage sind, die digitalen Möglichkeiten zu nutzen. 'Digitalisieren' und 'Partizipieren', das gehört zusammen."

Prof. Dr. Elisabeth Jünemann, Sozialethikerin, Bell (Kreis Mayen-Koblenz)

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